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Aug 29 2012

Ein Hauch von Patriotismus in Philly

Während ihrer Rede in der ersten US-Show in Philadelphia zeigte Madonna, dass sie aus ihren Erfahrungen in Europa, insbesondere in Russland, einiges gelernt hat, nämlich dass Demokratie und Redefreiheit in der Tat ein hohes Gut und absolut nicht selbstverständlich auf der Welt sind. Sie ging auf die Verhaftung der Pussy Riots ein, erzählte auch von der Verhaftung von 80 schwulen Männern in St. Petersburg, und ermahnte dann die amerikanischen Fans, glücklich darüber zu sein, in den USA zu leben.

„Durch meine Reisen rund um die Welt kann ich eines ganz sicher bezeugen, dass wir hier in Amerika das Recht auf Redefreiheit und die Freiheit uns auszudrücken haben. Ich glaube, es ist kein Zufall, dass ich jetzt gerade in der Stadt bin, wo die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde. Wir befinden uns im Land der Demokratie. Ihr solltet niemals vergessen, was für ein Glück ihr habt, dass ihr lebt, wo ihr lebt, und dass ihr die Freiheit habt, die ihr habt. Werdet darüber nicht fett und faul und nehmt diese Freiheit nicht als selbstverständlich hin.“

Die Show selbst war unverändert.