Monatliches Archiv: April 2013

Apr 19 2013

Zu GGW tanzen

Wenn ihr in der Disco mal so richtig auffallen wollt, lernt doch einfach die Choreographie zu Girl Gone Wild. John und Sam helfen euch dabei mit diesem Video…

Apr 17 2013

Kämpfe mit Liebe

Wer sich gestern gewundert hat, wie denn der Kampf für die Dinge, an die man glaubt, aussehen soll und aufgrund des düsteren Fotos vielleicht gar vermutete, dass auch Gewalt ein legitimes Mittel für diesen Kampf sei, wurde heute aufgeklärt. Natürlich sind die Mittel, mit denen gekämpft werden soll, Liebe, ein höheres Bewusstsein und Bildung. Schließlich soll es sich ja, wie bereits früher angekündigt, um eine Revolution der Liebe handeln. Es gibt auch gleich ein Beispiel dafür, wie so etwas aussehen kann: ein Foto von zwei Frauen in Kabul, die einen Liebesgruß an die Bostoner Anschlagsopfer schicken.

Apr 16 2013

Kampf für den Glauben

Nachdem Madonna ihren Instagram Account in den letzten Tagen hauptsächlich dazu nutzte, ihre Erlebnisse in Malawi zu posten und sich gegen Präsidentin Banda zu wehren, geht es jetzt wieder um das Geheimprojekt. Sie veröffentlichte wieder ein Foto mit einer äußerst düsteren Szene, die offenbar zeigt, wie Polizisten eine Frau misshandeln, und dem Untertitel Bist du bereit für das, woran du glaubst, zu kämpfen?

secretproject_fightbelieve

Apr 15 2013

Lourdes und Timothée

Oooh wie süß. Lourdes scheint ihren ersten Freund gefunden zu haben: Timothée Chalamet. Kennengelernt haben sich die beiden auf der LaGuardia High School of Music & Art & Performing Arts, besser bekannt als die Fame School, an der beide studieren. Timothée hat auch schon erste Erfahrungen als Schauspieler sammeln können, denn er hat eine kleine Rolle in der Serie Homeland. Schon seit Anfang des Monates sollen die beiden miteinander turteln, wie mehrere Augenzeugen berichten. Nun haben sie sich öffentlich blicken lassen bei einem Dinner mit Carlos Leon, Lourdes Vater, und dessen aktueller Freundin. In der Daily Mail gibt es ganz viele Fotos davon.

Quelle: Daily Mail

Apr 12 2013

Madonnaparty in Stuttgart

Morgen abend ist es wieder so weit. Am Samstag 13.04. um 22 Uhr startet wiede die beliebte Madonnaparty von DJ Dimitri in Stuttgart. Im Club Lehmann in der Seidenstr. 20 kann bis in den frühen Morgen zu 100% Madonnamusik abgefeiert werden.

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Quellen: madonnaparty.com, facebook

Apr 11 2013

Der Brief an Präsidentin Banda – Der Krieg der Worte geht weiter

Der Brief, den Madonna an Präsidentin Banda geschrieben hat und in dem sie um ein Treffen bittet, ist plötzlich öffentlich aufgetaucht. Es ist nicht bekannt wer aus dem Kreise der malawischen Regierungsbeamten ihn an die Presse lancierte und warum. Aber ganz offenbar möchte man sich in Malawi weiter über Madonna lustig machen und den Krieg der Worte weiter führen. Ein Foto von dem Brief gibt es in der New York Daily News. Es handelt sich um ein handgeschriebenes Dokument auf offiziellem aber schlichtem Madonna-Briefpapier. Hier der Wortlaut:

Liebe Joyce, lass mich dir zunächst zu deiner neuen Position in Malawi gratulieren!
Was für eine Ehre und eine große Verantwortung! Ich habe deine Kraft und deinen Mut
immer bewundert und habe tolle Erinnerungen an unser Treffen, als wir dich wir für
die Dokumentation interviewt haben. Wie du weißt, bin ich diese Woche in Malawi.
Wenn du etwas Zeit für ein Treffen in deinem vollen Terminkalender hast, wäre das
toll. Wenn nicht, sei gewiss, dass ich weiterhin helfen werde, über die Kinder in
Malawi zu wachen und sie zu unterstützen! Wenn es ein Projekt gibt, von dem du
denkst, dass wir daran gemeinsam arbeiten können, lass es mich einfach wissen! Ich
wünsche dir alles Gute!!! Viel Glück! Liebe Grüße. Mit großem Respekt.

Abgesehen davon, dass Madonnas Handschrift ein fast unleserliches Gekritzel und der Brief voller orthographischer Fehler ist („responsability“ statt „responsibility“ oder „whatch“ statt „watch“), ist es vor allem der Ton, durch den sich Joyce Banda beleidigt fühlt. Mit „Liebe Joyce“ redet sie die Präsidentin des Landes einfach mit Vornamen an und baut auch im weiteren Verlauf des Briefes einen Tonfall engster Vertrautheit auf, so wie man es von einem Brief zwischen zwei engen Freundinnen erwarten würde, aber nicht bei einem Audienzgesuch an eine Präsidentin. Mit der Gratulation zur „neuen Position“ setzt sie das Erlangen der Präsidentschaft quasi mit einer Beförderung in einer Firma gleich und tritt mit dem Hinweis, dass dies „eine große Verantwortung“ sei, gleich ins nächste Fettnäpfchen, als ob die Präsidentin darauf hingewiesen werden müsste, was ihr nun für eine Verantwortung obliegt. Und so geht es weiter. Erst im letzten Satz, der abschließenden Grußformel „Mit großem Respekt“, findet Madonna schließlich den richtigen Ton.

Während sich die Presse weltweit über den Brief lustig macht, tritt Banda nach und lässt über das Malawi State House, der Pressestelle der Regierung, verlauten, wie sie über Madonna denkt. In 11 Punkten rechnet sie mit Madonna ab und begründet, warum sie ihr nicht die erwartete Aufmerksamkeit zuteil werden ließ. In Kurzform steht dort, dass Madonna sämtliche Regeln eines Staatsbesuches missachtet habe und daher als gewöhnliche Touristin betrachtet wurde. Außerdem nehme man die Art und Weise, wie Madonna Wohltätigkeit betreibt, nicht als echte Wohltätigkeit wahr, die für gewöhnlich still und leise, anonym und ohne Gegenleistung erfolgt, sondern als ein Versuch die malawische Regierung über geforderte ewige Dankbarkeit an sich zu binden und damit erpressbar zu machen. Banda macht deutlich, wer in Malawi das Sagen hat, nämlich sie, die Präsidentin, und kein von Egomanie getriebener Popstar, der sich anmaßt, mithilfe von Ruhm und Geld das Präsidentenamt eines anderen Landes zu unterminieren.

Das sind harte Vorwürfe, die dort in den 11 Punkten aufgeführt werden, und die nur schwer, falls überhaupt, zu überbrücken sein werden. Es scheint, dass wenn Madonna ihre Projekte in Malawi fortführen möchte, sie dies in den nächsten Jahren ohne die Zustimmung der malawischen Regierung tun werden muss. Eine enge Freundschaft zwischen Madonna und Joyce, wie in dem Brief herauf beschworen, wird es sobald nicht geben.

Quellen: NY Daily News, Nayasa Times

Apr 10 2013

Neue alte Fotos

Ende dieser Woche startet eine neue Fotoausstellung in verschiedenen W Hotels in New York, die alte aber bislang ungesehene Fotos von Madonna zeigen. 1982 machten die Fotografen Richard Corman und George DuBose eine Fotosession mit der damals 24 Jahre alten Madonna, ein Jahr vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, dass die junge Frau mal der größte Star der Welt werden würde, doch Richard hatte so eine Ahnung:

„Ich sah diese Katzenaugen und wusste es einfach. Es gibt nur wenige Leute, die ein so starkes Selbstvertrauen ausstrahlen, wie sie es tat. Sie servierte mir einen Espresso mit einem Bazooka Kaugummi. Ich werde das nie vergessen.“

Unter dem Ausstellungstitel MADONNA – A Transformational Exhibition werden diese Foto nun erstmals öffentlich zu sehen sein. In der Daily Mail und bei Rock Paper Photo gibt es schonmal ein paar Vorab-Ansichten.

Quellen: Daily Mail, Rock Paper Photo

Apr 09 2013

Madonna muss warten

Normalerweise werden VIPs in Malawi auch als solche behandelt. So müssen Berühmtheiten und Politiker z. B. am Flughafen nicht mit den anderen Reisenden beim Checkin anstehen sondern bekommen Zugang zu einer exklusiven VIP Lounge und werden mit einer Limousine zu und vom Flieger gefahren. So ist es auch bei Madonnas Einreise nach Malawi geschehen.

Beim Abflug sah es allerdings anders aus. Man verwehrte ihr den Zugang zur Lounge, und sie musste zusammen mit allen anderen Passagieren am Checkin-Schalter warten und durch die gewöhnliche Sicherheitskontrolle gehen. Offensichtlich hatte ihr Präsidentin Joyce Banda, als Gipfel des voraus gegangenen Krieges der Worte, nun auch noch den VIP Status entzogen. Madonnas Sprecher Trevor Neilson und ihre Sicherheitsleute versuchten mit dem Flughafenpersonal zu verhandeln, doch sie durften ohne ausdrückliche Erlaubnis Madonna den Zugang zur Lounge nicht gewähren. Natürlich war Madonna gar nicht amüsiert darüber, in einer Schlange mit gewöhnlichen Leuten warten zu müssen. Ihre Kinder jedoch fanden es durchaus interessant, sich mal mit anderen Kindern unterhalten zu können. Insbesondere David sprach gern andere Kinder an, doch seine Mutter rief ihn immer wieder zurück.

Quelle: Independent

Apr 07 2013

Abreise aus Malawi

Am Samstag abend ist Madonna aus Malawi abgereist. Ihr letztes Instagram-Foto zeigt die malawischen Schulmädchen beim Abschiedswinken.

madonna_malawi_goodbye

Apr 07 2013

Krieg der Worte

Das Verhältnis zwischen Madonna und Joyce Banda, der Präsidentin von Malawi, hat sich leider nicht gebessert, eher sogar noch zugespitzt, da beide sich nun über ihre jeweiligen Pressesprecher Boshaftigkeiten zukommen lassen. Madonna hatte über ihren Sprecher Trevor Neilsen mehrmals versucht, telefonisch und per Brief, es zu einem Treffen während ihres Besuchs in Malawi kommen zu lassen. Doch sämtliche Anfragen sind ignoriert worden. Es gab lediglich die lapidare Antwort, dass der Terminkalender der Präsidentin voll sei. Ganz offensichtlich ist Joyce Banda noch immer sehr sauer auf Madonna, denn ihre Schwester Anjimile Mtila-Oponyo war unter den ehemaligen Raising Malawi Mitarbeitern, die von Madonna wegen des Spendenbetrugs entlassen worden waren. Anjimile war CEO der Organisation gewesen und musste sich Diebstahl von Spendengeldern vorwerfen lassen. Kurz danach letztes Jahr wurde dann Joyce Präsidentin von Malawi und nutzt nun ihre Macht, es Madonnas Projekt so schwer wie möglich zu machen, offensichtlich aus Rache für die Entlassung ihrer Schwester, die nun eine Stellung im Ministerium für Bildung hat. Madonnas Sprecher hat nun zuletzt verlauten lassen, dass es eine Schande sei, dass Joyce sich so vom Zorn der Schwester beeinflussen lasse und keine eigenen Entscheidungen treffe.

Madonna selbst drückt deutlich aus, dass sie trotz aller Schwierigkeiten auf jeden Fall an ihrem Engagement für die Kinder in Malawi festhalte: „Ich möchte sagen, dass die Gründe dafür, dass ich hier bin, sich nie geändert haben. Ich bin hier, weil mir die Kinder von Malawi sehr am Herzen liegen. Das hat meine höchste Priorität. Egal welche Herausforderungen, Höhen oder Tiefen es geben mag, und egal was ich hier erfahren und gelernt habe, ich habe mein Engagement für die Kinder nicht vergessen, mein Engagement für die Waisen, aber eigentlich für alle Kinder in Malawi.“

Auch eine Videobotschaft von Madonna gibt es.

Quellen: Telegraph, Telegraph

Apr 06 2013

Besuch im Mphandula Waisenhaus

Am Freitag besuchte Madonna das Mphandula Waisenhaus, das sie bereits seit vielen Jahren unterstützt, und in dem sie damals erstmals auf den kleinen David traf. Hier ihre Instagram-Fotos mit dem Kommentar „So starten wir die Revolution! Muss ich noch mehr sagen?“

Apr 05 2013

Besuch im Queen Elizabeth Central Hospital

Am Donnerstag besuchte Madonna das Queen Elizabeth Central Hospital in Blantyre, Malawis größter Stadt. Dort traf sie sich mit Chefarzt Eric Borgstein, der auch Mitglied der Raising Malawi Stiftung ist und in dem Krankenhaus pro Jahr über 500 Operationen an armen Kindern durchführt, darunter auch krebskranke Kinder. „Eric Borgstein ist ein Held für mich,“ sagte Madonna in einem offiziellen Statement. Sie ist die größte private Spenderin der Klinik und unterstützt somit Erics Arbeit ungemein.

Apr 04 2013

Weitere Fotos aus Malawi

Anbei weitere Fotos von Madonna aus Malawi, die sie selbst über Instagram gepostet hat.

Apr 03 2013

Auktion für Bildung

Madonna wird sich am Sonntag von einem Gemälde aus ihrer persönlichen Sammlung trennen. Trois femmes à la table rouge (Drei Frauen am roten Tisch) von Fernand Leger wird am 07.04 bei Sotheby’s versteigert werden. Es hat einen geschätzten Wert von $5 – 7 Millionen. Der Erlös aus der Auktion geht an die Ray of Light Stiftung. Damit sollen Bildungsprojekte für Mädchen in Pakistan, Afghanistan und anderen Ländern unterstützt werden.

Madonna dazu: „Ich kann nicht eine Welt akzeptieren, in der Frauen und Mädchen dafür verwundet, erschossen oder getötet werden, dass sie zur Schule gehen oder Mädchen in Schulen unterrichten. Wir haben keine Zeit selbstzufrieden zu sein. Ich möchte etwas wertvolles für etwas von unschätzbarem Wert eintauschen – Bildung für Mädchen! Wissen ist Macht. Lasst uns die Welt verändern!“

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Quelle: madonna.com

Apr 03 2013

Madonna drückt die Schulbank

Wie vermutet dient Madonnas Ausflug nach Malawi der Inspektion ihres Schulbauprojektes. Sie tourte alle 10 Schulen ab, an denen mithilfe ihrer Hilfsorganisation buildOn neue Gebäudeflügel angebaut worden sind. Über 4000 zusätzliche Kinder können nun in den neuen Schulräumen unterrichtet werden. Der Unterricht hatte zuvor im Freien unter Bäumen stattgefunden.

Die Kinder empfingen Madonna mit Gesängen und tanzten fröhlich um sie herum. In einer der Schulen nahm Madonna zusammen mit ihren eigenen Kindern David und Mercy sogar an einer Unterrichtsstunde teil und mischte sich unter die anderen Schüler. Fotos hiervon gibt es in The Sun. „Ich liebe Malawi. Ich bin dazu entschlossen dabei zu helfen, die Armut hier zu beenden,“ sagte Madonna in einem offiziellen Statement. Diese beiden Fotos stammen von ihrem Instagramkonto.

Zu einem Treffen mit der Präsidentin des Landes, Joyce Banda, wird es vermutlich nicht kommen. Diese ist noch verägert über die fehlgeschlagenen Pläne für die Mädchenschule, und zwischen Madonna und Joyce herrscht momentan Funkstille. Steve Nhlane, Pressesekretär der Präsidentin, meint aber, dass obwohl kein Treffen der beiden offiziell geplant sei, Madonna dennoch durchaus versuchen sollte, Joyce zu kontaktieren, denn schließlich liege doch beiden das Wohlergehen und die Bildung der Kinder am Herzen, und Joyce sei sicher zu einem Treffen bereit. Zudem hat Joyce, seit sie im Amt ist, bereits einige progressive Veränderungen im Land umgesetzt, u. a. für die Rechte Homosexueller. Wieder etwas, das Joyce und Madonna einen sollte.

Quellen: Belfast Telegraph, The Sun, Telegraph

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