April 2015 archive

Abwärts und aufwärts

In Woche 4 geht es für Rebel Heart in den meisten Ländern weiter abwärts. In Deutschland fällt das Album von 13 auf 24, in den USA von 34 auf 57. Doch nicht überall geht es nach unten. In Spanien klettert das Album von 11 auf 7, in Italien von 5 auf 4. Somit fällt der Fall in den United World Charts von 9 auf 19 mit 50.000 verkauften Einheiten relativ moderat aus.

Ein Ghosttown-Effekt lässt sich hier noch nicht ablesen. Dafür wurde das Video zu spät in der Woche veröffentlicht. Sollten sich Fans von dem Video zu Albumkäufen haben verleiten lassen, werden wir das erst nächste Woche sehen. In den USA ist aber ein Tonight Show-Effekt zu erkennen. Direkt nach Ausstrahlung der Sendung ging es für Rebel Heart in den iTunes- und Amazon Download-Charts kurzfristig nach oben.

30 Jahre Virgin Tour

Während Madonna sich gerade auf ihre aktuelle Welttournee vorbereitet, wirft sie auch einen kurzen Blick zurück. Denn heute vor 30 Jahren startete mit The Virgin Tour ihre erste Tournee überhaupt. Sie führte nur durch die US-Staaten und umfasste 40 Konzerte. Erst mit der Who’s That Girl Tour besuchte sie 1987 erstmals Europa.

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“30 years ago today the Virgin Tour set Sail……………in the blink of an eye! So grateful!!!!!! Still a ‪#‎rebelheart‬” -Madonna

Tänzer gesucht

Neue Tour – neue Tänzer. Für die bevorstehende Rebel Heart Tour werden professionelle Tänzer gesucht. Ein erstes Casting findet am 25. und 26. April in Paris statt, wie man einer Stellenausschreibung von Madonnas Tänzer und Choreograph Marvin Gofin entnehmen kann. Interessenten sollen bis zum 15. April ein 2-minütiges Video einreichen. Wenn sie ausgewählt werden, wird ihnen der geheime Ort mitgeteilt, an dem am o. a. Termin das Casting stattfindet.

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Tourkostüme aus Spanien

Das Video und die diversen Auftritte zu Living For Love ließen es natürlich schon erahnen. Die Rebel Heart Tour wird eine Torero-Sektion enthalten. Die Kostüme hierzu bestellte Madonna online bei einem kleinen, weitgehend unbekannten spanischen Schneiderunternehmen. Über toroshopping.com schickte jemand aus Madonnas Team eine Bestellung zunächst über zwei Torero-Kostüme und einen Stierkämpfer-Umhang ab. Daniel Roqueta, Inhaber des kleinen Schneiderladens in der 18.000-Einwohner-Gemeinde Utebo in der Provinz Saragossa, ahnte zunächst nicht, wer hinter der Bestellung steckte. Alfredo Roqueta, Sohn von Daniel, erzählte nun der Presse: “Am Anfang haben wir nicht gewusst, wer der Endkunde ist, aber nach Annahme des Auftrags hat man uns alle Informationen zukommen lassen. Mein Vater ist auf Wolke sieben. Das ist der Lohn für jahrelange, harte Arbeit.”

Zusätzlich zu den Kostümen für Madonna wurden dann noch Kostüme für die Tänzerinnen in Auftrag gegeben. Die Kostüme sollten laut Auftrag bequem und widerstandsfähig, in den Farben rot, schwarz und weiß gehalten sein und die Initialen “RH” tragen, was natürlich für “Rebel Heart” stehen soll. Der Umhang sollte schwarz und mit einem großen, roten „M“ verziert sein. Die Lieferfrist betrug nur 12 Tage. Man lieferte pünktlich, und einige der Kostüme kamen auch schon bei den verschiedenen TV-Auftritten zum Einsatz. Auf dem spanischen TV-Sender RTVE gab es einen Bericht darüber.

Quellen: Merkur, RTVE, Facebook

Verrückter Auftritt in der Tonight Show

Gestern abend trat Madonna in der Tonight Show von Jimmy Fallon auf dem US-Sender NBC auf. Der Auftritt umfasste mehrere Elemente: Es begann mit einer abgedrehten Performance von Bitch I’m Madonna, bei der sich Madonna vom Backstagebereich aus ins Studio vorarbeitet, wo sie dann sowohl das Publikum als auch den Moderator auf aufreizende Weise involviert. Auch Diplo und Rocco waren dabei.

Es folgte der Talk mit Jimmy. Der sprach sie u. a. darauf an, dass sie vor einiger Zeit hatte durchblicken lassen, dass sie gerne als Comedian arbeiten würde (s. unseren Artikel vom 27.02.2015). Madonna bestätigte dies und gab auch gleich eine Kostprobe von dem für sie neuen Metier.

Zum Schluss gab es dann noch eine humorige Performance von Holiday, bei der auch Jimmy Fallon mitsang.

Ghosttown-Video voller Erfolg

Wo man auch hinhört, alle sind begeistert von Madonnas Ghosttown-Video. Fans sind sich einig, dass dies ihr bestes Video seit langer Zeit ist. Und auch außerhalb der üblichen Fankreise hört man viel Lob und Begeisterung. Schon 15.000 Mal wurde das Video geteilt und über 430.000 Mal angeschaut. Und selten hat ein Video so schnell so viele Rezensionen von Musikjournalisten verursacht (Rolling Stone, Huffington Post, Entertainment Weekly, Billboard, Hitfix u. a.).

Madonna hat nicht nur perfekt die post-apokalyptische Stimmung des Songtextes in düsteren und dennoch ästhetischen Bildern eingefangen und dabei auch noch sich selbst atemberaubend und sexy in Szene gesetzt, sondern mit der Besetzung ihres Gegenspielers mit Terrence Howard auch einen geschickten Marketing-Coup gelandet. Howard ist insbesondere in den USA aufgrund der Serie Empire, dessen Soundtrack bekanntlich Rebel Heart von der Nummer Eins-Platzierung abgehalten hat, aktuell sehr beliebt. Und auch seinetwegen haben viele der Musikjournalisten zum Stift gegriffen und Rezensionen verfasst.

Das Meerkat-Debakel hat Madonna also nicht geschadet. Als zum zweiten Mal der Stream nicht funktionierte und sich im Internet bereits der Shitstorm zusammen zu brauen begann, war Madonna gescheit genug, das Video umgehend auf Vevo zu launchen. Der Shitstorm schlief somit sofort ein und man sah überall nur noch begeisterte Posts über das Video selbst. Ärgerlich für Madonna ist aber, dass am Ende des Streams ein Link zum Album in iTunes hätte angezeigt werden sollen, um spontan die Verkäufe anzukurbeln. Den konnte so natürlich niemand anklicken. Bei Meerkat gibt man sich weiterhin stolz darüber, dass man Madonna für diese prestigeträchtige Aktion gewinnen konnte, auch wenn sie dem Unternehmen aufgrund der wiederholten Panne wohl geschadet haben dürfte. Meerkat gibt zu, dass es gestern eine technische Panne gab, und die Softwareingenieure 10 Minuten brauchten, um sie zu lösen. Doch da interessierte die Fans Meerkat schon längst nicht mehr.

Bleibt zu hoffen, dass die Begeisterung für das Video auch weiterhin außerhalb von Fankreisen Wellen schlagen und sich in Käufen von Alben, CD-Singles und Konzerttickets auswirken wird. Tidal-Abonnenten können sich ein 2-minütiges Special anschauen, das kurze Einblicke in die Dreharbeiten gewährt. Eine gerippte Version davon ist bereits bei DailyMotion gelandet.

Tidal: Exklusive Einblicke in die Dreharbeiten

Quelle: Recode

Und hier ist das Ghosttown Video

Das war jetzt irgendwie wieder nix mit Meerkat. Madonna hat zwar dieses Mal tatsächlich gestreamt, aber die meisten haben nur einen grauen Hintergrund gesehen. Irgendwie klappt das noch nicht so mit der neuen Technik. Daher jetzt ganz altmodisch das Video bei Vevo:

Ghosttown – Neuer Versuch heute 19 Uhr

Das war gestern nix. Der Countdown auf Meerkat wurde neu gestartet, und heute um 19 Uhr deutscher Zeit sollen wir dann endlich in den Genuss des Ghosttown-Videos kommen. Hier der aktuelle Link. Die angekündigten “Hinter den Kulissen”-Clips wird es aber wohl nur bei Tidal geben.

Die CD-Single kann man mittlerweile vorbestellen. Wie schon bei Living For Love handelt es sich um eine 2-Track-CD. Welches der zweite Song sein wird, ist noch nicht bekannt, vermutlich einer der Remixes.

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Hinter den Kulissen des Cosmopolitan Shootings

Statt uns über die vertagte Ghosttown Premiere zu ärgern, freuen wir uns über einen “Hinter den Kulissen”-Clip von Cosmopolitan, der eine gut aufgelegte Madonna beim Fotoshooting unterlegt mit einem Living For Love-Remix zeigt.

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Ghosttown Premiere auf morgen vertagt

Brav zählte der Countdown auf Meerkat nach unten, um dann um 19 Uhr aber statt des erwarteten Videos eine Fehlermeldung zu zeigen. Madonna hatte in letzter Minute das Video zurück gezogen und kündigte an, dass die Premiere morgen stattfinden wird, dafür dann mit exklusivem Material von “hinter den Kulissen”. Wann und wo genau bleibt abzuwarten. Als Trost bekommen wir heute einen weiteren Teaser.

Ghosttown Premiere heute um 19 Uhr

Nicht viele haben den Ghosttown-Teaser zum Anlass genommen, um sich bei Tidal anzumelden. Dazu ist der neue Dienst vielen noch zu suspekt und vor allem zu teuer. Außer Madonnas Teaser wurden am Wochenende bei Tidal weitere exklusive Inhalte von Miteigentümerinnen Beyoncé und Rihanna veröffentlicht, neue Singles und Videos, doch deren Fans rippten die Videos gleich und stellten sie dann massenhaft bei YouTube ein. So war das mit Tidal nicht gedacht… Es bleibt also abzuwarten, ob Tidal sich etablieren wird.

Madonna hat aber aktuell ein ganz anderes Problem, nämlich ihr Album und ihre Tour zu promoten. Da kann sie es sich nicht leisten, ihr neues Ghosttown-Video exklusiv nur für eine Handvoll Fans zu veröffentlichen, auch wenn diese dafür zahlen. Vielmehr ist sie darauf angewiesen, dass Fans ihr Video so oft wie nur möglich teilen und auch Nicht-Fans es überall zu sehen bekommen. Daher hat sie sich Meerkat als Partner für die Premiere ausgesucht.

Meerkat ist eine Streaming-App, die als eine Art Plugin für Twitter fungiert. Über die App kann man also über Twitter seinen persönlichen Livestream veröffentlichen. Wichtig ist hierbei das Konzept des “Livestreams”. Es werden keine Videos gepostet, die man dann immer wieder abspielen kann. Das Videomaterial wird in Echtzeit gestreamt, also nur einmal, wie bei einer Livesendung. Die Meerkatregeln kann man sich hier durchlesen.

Es ist nicht unbedingt die App erforderlich, um Inhalte anzuschauen. Madonnas Ghosttown-Video wird man heute um 19 Uhr deutscher Zeit hier im Netz anschauen können. Aber nur über die App kann man den Stream an seine Follower weiter streamen und so dafür sorgen, dass sich der Stream viral verbreitet.

Quelle: Meerkat

Neue Fotoserie für Cosmopolitan

Die Maiausgabe der US-Zeitschrift Cosmopolitan ist eine Jubiläumsausgabe: 50 Jahre gibt es das Blatt nun schon. Und für das Cover dieser wichtigen Ausgabe hat man Madonna ausgewählt, die bereits vor 25 Jahren schonmal für das Magazincover posierte. Gleich vier verschiedene Cover wurden dieses Mal produziert, um die Sammellust der Fans anzuregen. Die Fotos schoss Ellen Von Unwerth. Natürlich gibt es im Innenteil weitere Fotos, eine Coverstory zu Madonna und ein Interview. Ganz kurze Ausschnitte daraus kann man auf der Website von Cosmopolitan nachlesen. Ab dem 14. April wird das Magazin im US-Handel sein, ggf. auch in gut sortierten Kiosks in Deutschland, die ausländische Titel führen (hauptsächlich Bahnhofskiosks).

Ghosttown Videoteaser auf Tidal

Madonna nutzt die neue Plattform Tidal, um ihr neues Video zu Ghosttown zu promoten. Oder ist es eher andersrum? Madonna nutzt ihr neues Video zu Ghosttown, um die neue Plattform Tidal zu promoten. Wie auch immer. Auf Tidal gibt es eine 16-sekündige Vorschau auf das Video. Um sie zu sehen, muss man sich bei Tidal registrieren. Der erste Monat ist kostenlos. Danach werden monatlich entweder €12,99 für das SD-Abo oder €25,99 für das HD- bzw. verlustfreie Abo fällig. Registrieren kann man sich über tidal.com oder über die Tidal App.

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Die Rebel Heart Ära droht zu floppen

In der dritten Woche fällt Rebel Heart noch tiefer: In den USA von Platz 22 auf 34. In Deutschland von 4 auf 13. In den United World Charts von 3 auf 9. Nur noch 62.000 Exemplare konnte Madonna von ihrem Album in der dritten Woche verkaufen. Damit wird es allgemeinhin bereits als der größte Flop ihrer gesamten Karriere bezeichnet. Doch wieder muss man festhalten, dass das Album hauptsächlich in den USA ein Flop ist, während es sich im Rest der Welt einigermaßen wacker schlägt.

Um die Tournee steht es nicht besser. Noch nie verkauften sich Madonna-Tickets so schleppend. Auf den ersten Blick sieht alles ganz gut aus. Immerhin wurden einige Shows ausverkauft und entsprechend Zusatzkonzerte angesetzt. Doch es hätten viel mehr Zusatzkonzerte sein sollen. Wer sich den Tourplan genau ansieht, dem fällt auf, dass es zwischen den Terminen große Lücken gibt. Diese hätten mit weiteren Zusatzshows gefüllt werden sollen. Nachdem sich aber die bereits angesetzten Zusatzshows schon so gut wie gar nicht mit Fans füllen lassen, wurde die Ankündigung weiterer Shows ausgesetzt, und das obwohl die Tournee schon erstaunlich kurz ist und nur sehr wenige Termine umfasst.

Am schlimmsten trifft es Deutschland. Die jeweils ersten Konzerte in Köln und Berlin fanden reißenden Absatz und gelten als ausverkauft (es gibt nur noch sehr wenige vereinzelte Restkarten). Für die zweiten Shows gingen zwar jeweils die Stehplatzkarten ruckzuck weg, sonst aber leider keine. Es sind noch Tausende (!) Sitzplätze frei, sogar in den besten Kategorien. Wenn diese Shows noch diesen Monat stattfinden würden, müssten sie abgesagt werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage bis November deutlich ändern wird. Fans, die fest mit weiteren Shows in London und Barcelona gerechnet hatten, sind enttäuscht und überrascht. Gerade London galt immer als “sicherste” Stadt, wo sich die meisten Madonna-Tickets verkaufen lassen. Doch in der aktuellen Situation traut sich der Konzertveranstalter nicht, ein Zusatzkonzert bekannt zu geben, obwohl die Londoner O2 Arena bereits als von Madonna für zwei (!) weitere Termine gebucht gilt.

Wie erwartet werden offiziell die Leaks für die schlechten Verkaufszahlen verantwortlich gemacht. Und da ist auch bestimmt was dran. Während die Fans das Album zwar trotzdem gekauft haben, und zum Teil sogar mehrmals, haben den Nicht-Fans die Demos anscheinend genügt. Doch das kann nicht der einzige Grund sein. Vielen ist Madonna einfach zu alt, um sie als Popstar ernst zu nehmen, wie man leider immer wieder hört. Auf BBC Radio 1 wurde Madonna komplett verbannt, und auch in den USA wurde Living For Love von nur sehr wenigen Radiostationen gespielt. Und das ist insbesondere im Fall von Rebel Heart sehr schade. Über ein Jahr lang hat sie an dem Album gearbeitet und so viel Herzblut hinein gesteckt, wie schon lange nicht mehr, die besten aktuellen Produzenten engagiert, wunderschöne Melodien geschrieben und viele wunderbare Songs geschaffen, die es verdienen gehört zu werden. Und doch kauft niemand das Album, das allgemeinhin als ihr bestes seit langer Zeit gilt.

Für den mageren Ticketverkauf machen viele die hohen Ticketpreise verantwortlich. Es stimmt, sie sind sehr hoch. Aber Madonna-Tickets waren schon immer teurer als alle anderen, und die aktuellen Preise liegen nicht oder nur knapp über denen von MDNA oder Sticky & Sweet, und die verkauften sich sehr gut. Massiv geschadet haben dürfte ihr der Sturz bei den Brits, der dafür gesorgt hat, dass man sich weltweit über Madonna lustig machen und spotten konnte. Von dem neuen Album haben nicht viele gehört, von dem Sturz wirklich jeder. Und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wird die Tournee angekündigt. Nach dem makellosen Spektakel beim Superbowl wollte jeder eine Show von Madonna sehen, Fan oder nicht, obwohl (oder gerade weil) man zu diesem Zeitpunkt außer Give Me All Your Luvin’ von dem MDNA Album noch gar nichts kannte. Man kann davon ausgehen, dass sich damals viele Nicht-Fans in den Shows einfanden, einfach um Madonna einmal im Leben live gesehen zu haben. Diese Leute müssen Madonna aber kein zweites Mal sehen, insbesondere wo sie dieses Mal in dem Ruf steht, eine Pannenshow zu inszenieren. Man kann davon ausgehen, dass aktuell nur wirkliche Fans zu den Ticketkäufern zählen. Überhaupt sagen die aktuellen Verkaufszahlen von Album und Tickets sehr viel darüber aus, wie viele wirkliche Fans Madonna auf der Welt hat, und wer Madonnaprodukte nur gelegentlich kauft.

Alle Hoffnungen liegen nun auf Ghosttown. Nächste Woche soll das Video zur zweiten Single erscheinen, die CD-Single am 24. April. Man kann jetzt schon sagen, dass Radiostationen den neuen Song viel freundlicher aufnehmen als Living For Love. Offenbar wird die Qualität der Ballade doch geschätzt, und es ist zu hoffen, dass der Song viel Airplay erhält und sowohl Album als auch Tour pushen und die Ära retten kann.

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Neue Ghosttown Mixes

Madonna hat einen ganzen Schwall weiterer Ghosttown Remixes auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Vermutlich möchte sie die Reaktion der Fans testen, bevor sie in die offizielle EP kommen.