Monatliches Archiv: Juni 2015

Jun 30 2015

Hit auf Hit in der Setlist

Und Madonna postet weiter fleißig Songzeilen. Dieses Mal aus Like A Virgin, Into The Groove, La Isla Bonita und Devil Pray. Wenn sie hier wirklich die Setlist ankündigt, scheint sich die Rebel Heart Tour langsam aber sicher zu einer Greatest Hits Tour zu entwickeln, eine Strategie, die schon in der American Life Ära bestens aufging. Das Album galt seinerzeit als Flop, und man fürchtete, dass die anschließende Tour entsprechend ebenfalls ein Reinfall werden würde. Daher wurde die Re-Invention Tour nicht als Belgeittour zum Album sondern offensiv als Greatest Hits Tour vermarktet. Und die Fans kauften die Tickets wie wild. Es war das erste Mal, dass Madonna mehr Konzerttickets als Alben verkauft hatte. Vielleicht gelingt ihr das ja wieder…

Jun 27 2015

BIM und andere Erfolge

Nach knapp anderthalb Wochen online hat das Video zu Bitch I’m Madonna mit über 21 Millionen Views Ghosttown (12 Mio.) und Living For Love (16 Mio.) locker überholt. Dies bedeutet zwar nicht unbedingt, dass auch alle „Zuschauer“ das Video tatsächlich mochten. Vielmehr wurden viele wohl ganz einfach von den kontroversen Presseberichten angelockt und wollten einfach mal schauen, was Madonna „da wieder angestellt hat“. Auf jeden Fall ist ihre Taktik aber aufgegangen: Das Video hat breite Aufmerksamkeit erzeugt.

Wichtiger noch ist, dass die Remix EP in den USA in die Billboard Hot 100 Charts eigetreten ist. 2,6 Millionen Streams in den USA haben dies möglich gemacht. Nun ist Platz 84 nicht gerade eine Traumplatzierung. Aber immerhin konnten jetzt alle Madonna-Alben mindestens eine Single in diesen strategisch wichtigen Charts platzieren. Ghosttown und Living For Love war dies ja leider nicht geglückt. In den Hot 100 Single Sales ist BIM sogar eine sensationelle Nummer 1 geglückt! In Europa ist  Bitch I’m Madonna leider keine Chartplatzierung  gelungen. An diesem Beispiel wird deutlich, dass es immer schwieriger wird, die ganze Welt auf einmal glücklich zu machen.

Auf den Supreme Court der USA hat Madonna sicher keinen direkten Einfluss. Aber man sollte nicht vergessen, dass sie eine der sehr wenigen Prominenten in den 80ern und 90ern war, die sich schon damals für die Rechte von Homosexuellen einsetzten, als dies noch sehr unpopulär war. Während es für Stars wie Lady Gaga, Britney Spears oder Katy Perry heute sehr einfach ist, sich pro-Gay zu äußern, ja fast schon zum guten Ton gehört, dies zu tun, war es zu Madonnas Zeit noch gefährlich und unglaublich mutig, denn solche Statements konnten damals eine Karriere leicht beenden. Doch furchtlos wie Madonna nunmal ist, ging sie schon damals „the road less travelled by“, kämpfte für die Gay Community und bereitete somit den Weg für die heutigen Stars und in gewisser Weise auch für die gestrige Entscheidung des Supreme Court.

Auch am anderen Ende der Welt ist Madonna erfolgreich. Die Ticketpreise für die Rebel Heart Tour in Australien und Neuseeland sind zwar deutlich höher als anderswo, und man warf ihr bereits vor, die Fans in den beiden Ländern abzuzocken, um die ausbleibenden Ticketverkäufe in den USA und Europa auszugleichen. Doch die Fans stürzten sich während der diversen Presales wie verrückt auf die Tickets, ohne sich groß über die Preise zu beschweren. Ihre jahrezehntelange Abstinenz dort hat die Fans so wehmütig gemacht, dass sie sie nun unbedingt sehen und in den Genuss einer Liveshow kommen wollen. Erst am 6. Juli gehen die Tickets in den offiziellen Verkauf. Wir sind gespannt, was dann passiert.

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„Love always wins! Then and Now!❤ ‪#‎revolutionoflove‬ ❤ ‪#‎livingforlove‬“ -Madonna

Quellen: Billboard, Inquisitr

Jun 26 2015

USA im Liebestaumel

Das war schon eine Riesenüberraschung. Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, legalisierte heute die Homoehe für alle 50 Staaten. Mit dieser Entscheidung wurden die Gesetze in den zehn Staaten, in dene die Homoehe noch verboten ist, überstimmt. Das neue Gesetz ist nun für alle Staaten bindend; die zehn Staaten müssen ihre Gesetze nun ändern.

Natürlich reagierte Madonna, wie auch viele andere Stars, mit großer Freude auf diese Gleichstellung. Und einen passenden Setlistteaser hat sie auch: Justify My Love (wenn auch mit einem Foto aus Erotica) !

Jun 26 2015

Show über Liebesdrama?

Oha, das dürfte der bislang aufregendste Teaser zur Setlist sein. HeartBreakCity und Love Don’t Live Here Anymore passen auf jeden Fall sowohl thematisch als auch musikalisch sehr gut zusammen. Vielleicht wird es ein Mashup? Auf jeden Fall ein sehr dramatischer Moment in der Show über eine unglückliche Liebe.

Wenn wir mal zusammen fassen, was schon geteast wurde, könnte sich die ganze Rebel Heart Show eventuell entlang einer Liebesgeschichte hangeln. Bei Deeper and Deeper verliebt sich Madonna, genießt die Liebe in Dress You Up und Body Shop, nach einigen Ups und Downs mit weiteren noch nicht bekannten Songs kommen dann mit HeartBreakCity und Love Don’t Live Here Anymore die Krise und das Ende der Beziehung. Am Ende wird sich Madonna aber wieder aufraffen und mit Living for Love ins Finale gehen. Nun ja, wäre mal eine Idee für ein Showkonzept… Aber wahrscheinlich überrascht uns Madonna wieder mit etwas völlig anderem.

Jun 25 2015

Weitere Setlist Teaser

Und Madonna teast uns weiter mit Zeilen aus diversen Songs und dem Hashtag #rebelhearttour. Teilt sie uns auf diese Weise Stück für Stück die Setlist mit? Bislang waren es vor allem alte Songs. So werden wir wohl Who’s That Girl und  Deeper And Deeper auf der Tour hören. Mit Body Shop hat sie jetzt erstmals einen Rebel Heart-Song geteast.

Jun 25 2015

Liz geht in Rente

Liz Rosenberg, Madonnas langjährige Pressesprecherin und PR-Beraterin, hat angekündigt, sich bald aus dem Berufsleben zurück ziehen und mehr Freizeit genießen zu wollen. Über 30 Jahre lang stand sie Madonna bei Presseterminen, Launches und vor allem in Krisen zur Seite und sorgte dafür, dass Madonnas Welt nach außen immer rosig wirkte, wenn es auch in Wirklichkeit nicht immer so war. Unvergessen, wenn auch umstritten war z. B. ihre Reaktion auf den L’Olympia-Skandal.

Madonna war nicht ihre einzige Kundin. Aktuell vertritt sie noch Cher, Stevie Nicks und Michael Buble. In ihrer mehrere Jahrzehnte umspannenden Karriere war sie außerdem für Van Halen, Rod Stewart, Prince, Carly Simon, Ashford & Simpson und viele andere tätig. 1971 trat sie in die Dienste von Warner Brothers, für die sie die Stars in der Öffentlichkeit vertrat und ihnen immer wieder die perfekten Antworten für jedwede Frage in den Mund legte. Im Rahmen ihrer Arbeit für Warner traf sie in den 80ern schließlich auf Madonna, die eine ihrer berühmtesten Kundinnen werden sollte. 2010 verließ sie dann das Label und gründete mit Liz Rosenberg Media ihre eigene Firma.

Auch wenn sie sich nun in den wohlverdienten Ruhestand begeben möchte, so ganz im Stich lassen möchte sie ihre Schützlinge dennoch nicht. Sie fühlt sich so eng und familiär mit ihnen verbunden, dass sie sie quasi für immer beraten und schützen möchte, wenn auch in zeitlich eingeschränktem Rahmen und statt vom Büro von zuhause aus.

Wir sind gespannt, ob das für Madonna ausreicht, oder sie sich eine neue Vollzeit-PR-Beraterin an die Seite stellen wird.

Quellen: Page Six, Billboard

Jun 24 2015

Setlist Teaser

Fans fragen sich zurzeit, was uns Madonna mit diesen Postings sagen will. Es sieht ganz so aus, als stünden True Blue und Dress You Up auf der Tour Setlist. Und falls ja, wie passen sie in den Kanon der Rebel Heart Songs?

Jun 22 2015

Die Rebel Heart Tour kommt nach AUS und NZ

Die Fans in Australien hatten schon fast nicht mehr daran geglaubt, dass sie wirklich kommen würde. Doch gestern abend kam die lang ersehnte Meldung: Nach 23 Jahren wird Madonna im Rahmen ihrer Rebel Heart Tour nach Down Under zurück kehren. Jeweils zwei Termine in Melbourne, Sydney und Brisbane hat sie für März auf den Spielplan gesetzt, direkt  und ohne die übliche Routine, erst auf den Ausverkauf des ersten Konzerts zu warten. Und sogar Neuseeland wird erstmalig überhaupt mit ebenfalls zwei Konzerten mit ihrer Anwesenheit beglückt. Hervorragende Nachrichten für die Fans am anderen Ende der Welt.

Allerdings werden die Fans dort ganz schön zur Kasse gebeten. Gleich 8 verschiedene VIP Packages sind im Angebot, wobei das günstigste AUD 299 (€205) und das teuerste AUD 1999,90 (€1698) kostet. Da Sitzplatzkontingente für gleich 8 Packages reserviert werden, wird der Run auf normale Tickets im bestuhlten Innenraum, von denen es entsprechend deutlich weniger als sonst üblich geben wird, sehr schwer werden. Es gibt diverse Presales über Live Nation, Citi Card, dem örtlichen Konzertveranstalter Testra und natürlich über ICON. Der ICON Presale beginnt wie immer zuerst, und zwar am Dienstag. Der offizielle Verkauf startet am 6. Juli.

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Jun 20 2015

Mit Liebe und Comedy auf Tour

Jetzt wo sich Madonna dank des BIM-Videos unserer Aufmerksamkeit sicher ist, nutzt sie die Gelegenheit, um uns auf die bevorstehende Tour einzustimmen. Zunächst mal vergewissert sie uns, dass sie uns all ihre Liebe geben wird. Dabei zeigt sie sich, wie sie auf der Gitarre den Song Whole Lotta Love von Led Zeppelin übt.

Außerdem hat sie für Fans in New York eine interessante Ankündigung. Dort wird Amy Schumer der Opener sein. Amy ist eine New Yorker Comedienne, Schauspielerin und Drehbuchautorin, zuletzt bekannt durch die Filmkomödie Trainwreck. Es ist noch nicht raus, was Amy auf der Rebel Heart Tour machen wird. Klar dürfte sein, dass es sich nicht um eine klassische „Vorband“ handelt. Vermutlich wird sie Stand Up Comedy machen, wodurch Madonna ihre Fans vielleicht auf eine eigene Comedy Tour vorbereiten möchte. Auf jeden Fall gab es ein Casting, bei dem Amy den Zuschlag für Madonnas Opener errungen hat.

Jun 19 2015

Die Strategie hinter dem BIM Video

Während eine Großzahl der Fans das Video zu Bitch I’m Madonna weiterhin dissen (sogar im ICON Fanclub wird böse über das Video hergezogen), verfehlt es seine Wirkung dennoch nicht. Es bricht Twitterrekorde, und so ziemlich jedes Presseerzeugnis berichtet darüber. Nach 24 Stunden online bei Vevo hat es fast 3 Millionen Views erreicht. Das haben Living For Love und Ghosttown seinerzeit nicht so schnell geschafft. Wieso ist also ein Video, das laut Fanmeinung so viel schlechter ist als das „Meisterwerk“ Ghosttown, so viel erfolgreicher?

Zunächst mal sagt allein die Zahl der Views, Tweets und Pressekommentare ja noch nichts über die Qualität des Videos und über reale Verkaufszahlen aus. Sie sagt nur aus, dass prinzipiell mehr über das BIM-Video diskutiert wird als über beispielsweise Ghosttown. Die Äußerungen müssen aber nicht notwendigerweise positiv sein. Auf jeden Fall hat das Video aber erreicht, was es sollte: Aufmerksamkeit zu generieren.

Und natürlich gibt es viele negative Kommentare. Und wie erwartet drehen sie sich fast alle um Madonnas ungebührliches Verhalten, das nicht ihrem Alter entspricht. Man kann offenbar keine Frau tolerieren, die mit 56 ausgelassen Party feiert, Spaß hat und sich sexuell offensiv gibt. Aber es gibt auch erstaunlich viele positive Meldungen, die Madonnas Botschaft unterstützen wie z. B. der Artikel von Hollywood Life, der Madonnas Hatern und Altersdiskriminieren in den Hintern tritt. Auch die New York Post mag Madonnas Video und konzentriert sich in der Besprechung vor allem auf die Cameo-Auftritte der weniger bekannten Stars.

Eine gute Analyse liefert Billboard. Denn auch wenn es in dem Video vordergründig um Spaß geht, hat es Madonna natürlich nicht nur aus Spaß gedreht sondern viel Arbeit in ein wohl konzipiertes und ausgeklügeltes Video gesteckt, das eine wichtige Funktion in ihrer Karriere erfüllen soll. Weder Living For Love noch Ghosttown haben es in die US Top 100 Single Charts geschafft. Damit ist Rebel Heart das erste und einzige Madonna-Album, das bislang noch keine Single in diesen wichtigen Charts platzieren konnte. Umso wichtiger ist es, dass dies mit Bitch I’m Madonna nun gelingt, und die Welt (nicht nur die Fans) von Rebel Heart wieder Notiz nehmen und es als das hervorragende Album wahrnehmen, das es ist. Daher besinnt sich Madonna mit BIM auf eine Taktik, die sie schon immer wieder erfolgreich eingesetzt hat: Provokation. Während Living For Love und Ghosttown hauptsächlich durch ästhetische Bilder bestachen, präsentiert sich Madonna in Bitch I’m Madonna bewusst als 56-jähriges Partygirl mit Spaß an Sex und Bitch-Image, wohlwissend dass sie damit viele konservativ Denkende vor den Kopf stoßen wird. Und die Rechnung geht auf: Weltweit schreibt sich die Presse über BIM die Finger wund, während sie Living For Love und Ghosttown ignoriert hat. Auch die Anhäufung von Gaststars hat natürlich ihren Grund. Schon zahlreiche andere Stars haben vor Madonna erfolgreich auf diesen Trick zurück gegriffen, um ihre Karrieren anzukurbeln. Da wären z. B. Katy Perry, Pharrel Williams, Jay-Z und zuletzt Taylor Swift zu nennen. Die Botschaft eines solchen Videos ist klar: „Ich habe viele wichtige und berühmte Freunde und bin daher selber super wichtig“, um es mal überspitzt zu formulieren. Aber es stimmt ja auch. Wenn Beyoncé in einem Madonna-Video voguet, hat das eine gewisse Signalwirkung. Madonna zeigt sich inmitten vieler aktuell beliebter Stars (zumindest in den USA, und um genau diesen Markt geht es hier) und beweist somit, dass sie mitnichten zum alten Eisen gehört. Laut Billboard ist demnach das Bitch I’m Madonna-Video genau das Video, das sie jetzt drehen musste, auch wenn sich viele Fans vielleicht ein künstlerisch hochwertigeres Video gewünscht hätten.

Die Aufmerksamkeit ist ihr also schonmal sicher. Bleibt abzuwarten, wie sich das in Chartnotierungen und monetärem Erfolg auswirken wird.

  

Jun 18 2015

BIM Video jetzt bei Vevo

Das Video zu Bitch I’m Madonna kann man nun ganz offiziell bei Vevo anschauen. Sogar der Behind The Scenes-Clip ist verfügbar. Die Fanmeinungen dazu gehen weit auseinander. Der Song selbst ist ja schon nicht gerade der Lieblingssong vom Album. Das Video ruft nun Reaktionen von „sehr geil“ über „geht so“ bis „einfach nur furchtbar“ hervor. Während einige sich durchaus an dem quietschbunten und verrückten Video freuen können, finden es andere peinlich und sehen es als verzweifelten Versuch Madonnas, sich mit aller Macht zurück ins Rampenlicht zu rücken. Während Madonna früher so etwas aber mit Klasse schaffte, wirkt sie heute eher billig, so der Vorwurf. Wie auch immer, das Video spiegelt auf jeden Fall die Stimmung und Botschaft des Songs perfekt wider und lädt zum Partymachen ein. Wir sind gespannt auf die Reaktionen des Marktes. Wird die Remix EP in die Charts schießen? Wird der ständige Fall des Rebel Heart Albums gestoppt? Werden die Ticketverkäufe noch einmal angekurbelt? Wir werden es bald wissen.

Jun 17 2015

Probleme bei Tidal gelöst

Nachdem das defekte Video zu Bitch I’m Madonna einige Stunden lang für böse Kommentare in den diversen Sozialen Medien gesorgt hatte, nahm man bei Tidal in einem offiziellen Tweet die Schuld für den Defekt auf sich und machte sich sofort an die Problemlösung. Eine weitere Stunde später wurde dann das komplette, fehlerfreie Video präsentiert. Nach dem Debakel mit Ghosttown bei Merkat ist dies nun das zweite Mal, dass eine digitale Streamingplattform Madonna einen Videolaunch versaut. Madonna, selbst eine der Investorinnen hinter Tidal, hat sich zu dem Defekt noch nicht geäußert.

Wir gehen davon aus, dass das Video morgen, vermutlich am Nachmittag, auch auf offiziellen Kanälen zu sehen sein wird. Natürlich haben Fans längst das Video bei Tidal gerippt und illegalerweise auf inoffiziellen Videoplattformen wie rutube.ru eingestellt. Wer nicht bis morgen warten kann, kann dort mal einen Blick riskieren.

Jun 17 2015

Defektes Video

Woran auch immer die fleißigen Arbeitsbienen aus Madonnas Team gestern noch mit Hochdruck gearbeitet haben, heraus gekommen ist jedenfalls kein fehlerfreies Video. Das Video zu Bitch I’m Madonna ist heute exklusiv auf Tidal erschienen und soll eigentlich 4:02 Minuten dauern. Doch bei 3.17 frieren Bild und Ton ein. Irgendwie gelingt ihr in der Rebel Heart Ära kein einziger fehlerfreier Launch.

Inhaltlich bekommen wir mit diesem Video so ziemlich das, was erwartet wurde. Madonna inszeniert eine Tour de Force, während sie sich durch die Club Location tanzt, und um sie herum Partygäste ausgelassen feiern. Die angekündigten Gaststars Nicki Minaj, Diplo, Katy Perry, Beyoncé, Miley Cyrus und Rita Ora haben ihre Cameo-Auftritte. Und Sohnemann David gibt eine Breakdance-Einlage. Natürlich geizt das Video nicht mit kontroversen Szenen. Nicht nur Madonna selbst gibt sich aufreizend und provokant, auch die anderen Partygäste schlagen gehörig über die Strenge (z. B. sind zwei nackte Frauen in einer Badewanne zu sehen). Ein typischer Madonna-Clip also. Und er zeigt Wirkung: In den Billboard Trending Charts (basierend auf den am schnellsten geposteten Tweets innerhalb der letzten 24 Stunden) ist das Video auf Platz 1 gesprungen.

Außerdem gibt es auf Tidal noch einen 1:23 minütigen Behind The Scenes-Clip.

Warten wir also auf die komplette, fehlerfreie Version und die Veröffentlichung auf öffentlichen Kanälen.

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Bitch I’m Madonna-Clips bei Tidal

Jun 17 2015

Überbrückung der Wartezeit

Nein, das Video zu Bitch I’m Madonna ist noch immer nicht online. Heute soll es aber so weit sein und mit einem Tag Verspätung kommen. In der Zwischenzeit unterhält uns Madonna mit einem weiteren Videoteaser. Dieser hat es in sich. Posen, Gesten und Kleidung haben schon für Aufruhr in der Presse gesorgt, sowohl positiv als auch negativ. Aber Madonnas Motto war ja schon immer: lieber negative Presse als gar keine. Es kommt schließlich nicht oft vor, dass über ein Video berichtet wird, noch bevor es erschienen ist.

Jun 16 2015

Warten auf BIM

Während die Remix EP heute morgen pünktlich auf den üblichen Downloadplattformen erschienen ist, müssen wir auf das ebenso für heute angekündigte Video zu Bitch I’m Madonna noch warten. Offenbar wird noch in letzter Minute an dem Clip gefeilt.

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