Monatliches Archiv: Oktober 2015

Okt 28 2015

Bitch Katie und ein Gebet in LA

Das Konzert in Los Angeles bot mal wieder einige Überraschungen. Zunächst gab es im Wunschteil erstmals Like A Prayer – zu sehen in diesem Video. Und die Bitch des Abends war kein geringerer als Katie Perry – zu sehen in diesem Video. Im Publikum wurde Donna De Lory gesichtet, Madonnas frühere und langjährige Backgroundsängerin.

Okt 27 2015

Aftershowparty in Berlin

Während sich die Rebel Heart Tour in den USA langsam dem Ende zuneigt, werden die Fans in Europa und insbesondere in Deutschland langsam hibbelig. Was sich natürlich viele fragen ist, ob es nach den Konzerten noch irgendwo Partys gibt, wo man weiter feiern kann. Da es sich sowohl in Köln als auch in Berlin um Termine mitten in der Woche handelt, dürfte es mit groß angelegten Veranstaltungen etwas schwierig werden. Doch aus Berlin meldet sich die Bar „Zum schmutzigen Hobby“ und kündigt für beide Konzerttage, also für den 10. und 11. November, Aftershowpartys an. Geneigte Fans sollten sich also nach den Shows in der Revaler Str. 99 einfinden.

berlin-afterparty

Quelle: Facebook

Okt 16 2015

Ein Geheimnis und alte Bekannte in Vancouver

Madonna liebt die Abwechslung. Erstmals gab es Secret im „Wunschteil“ der Show, zu sehen in diesem Video.

Außerdem saß Amy Schumer in der ersten Reihe im Publikum, die in New York als Comedienne im Opening Act fungiert hatte. Madonna nutzte eine Gelegenheit in der Show, um mit Amy direkt von der Bühne herunter anzustoßen, zu sehen in diesem Video.

Neben ihr saß Exmann Sean Penn, der Madonnas Show nun mittlerweile auch schon zum zweiten Mal besuchte. Fotos davon, wie die beiden Madonna bewundernd zuschauen, gibt es in der Daily Mail.

Okt 11 2015

Fieber und ein Prinz in St. Paul

Als Madonna in St. Paul in Minnesota eintraf, war sie ein wenig kränklich und hatte leichtes Fieber am Morgen. Dies veranlasste sie dazu, in der Show Fever zu singen. Die Performance schien wirklich spontan und weitestgehend ungeübt, denn sie trug den Song fast accappella vor. Ghosttown fehlte dafür.

La vie en rose widmete sie einem „ganz speziellen Freund aus der Gegend“: Prince. Wir erinnern uns: Die beiden haben 1989 für das Like A Prayer Album Love Song aufgenommen. Prince hat gerade mit HITnRUN ein aktuelles Album am Start und lud Madonna kurzfristig auf eine private Performance in seinen Paisley Park in Minnesota ein. Gegen 1:30 nach ihrer Show traf Madonna zusammen mit ihren Tänzern dort ein, wo insgesamt nur 60 geladene Personen waren. Sie stand ganz vorn in der ersten Reihe, während Prince sang, und sah ihm bewundernd zu.

Quelle: Yahoo! News

Okt 06 2015

Drogenrazzia in Toronto

Nach Montreal und Quebec stand gestern abend der dritte Tourstopp in Kanada auf dem Programm, doch dieses Mal verlief die Einreise in das Nachbarland der USA alles andere als reibungslos. Der Zoll hielt Madonnas Tourkolonne auf und unterzog die Reisebusse einer Drogenrazzia. Der Anlass dafür sollen Madonnas Tänzer gewesen sein, die man Joints rauchend an der Grenzstation gesehen hat. Daraufhin haben die Behörden sämtliche Tourbusse auf weitere Drogen hin durchsucht. Rund fünf Stunden dauerte die Prozedur.

Dieser ungeplante Stopp soll angeblich zehntausende Dollar gekostet haben (wie auch immer man diesen Betrag zusammen gerechnet hat). Ein Insider verrät: „Madonna war außer sich. Für die Beteiligten wird es Konsequenzen geben, wenn nicht von der Justiz, dann von Madge persönlich.“

Die Show selbst verlief dann reibungslos. Madonna war wohl nicht ganz so zufrieden mit dem Publikum, das sich sehr still verhalten und mehr zugeschaut hat als richtig abzugehen, wie man hört. Immer wieder forderte sie die Fans zu mehr Jubel auf. La vie en rose hat das Publikum dann endlich mitgerissen. Mit Nelly Furtado war mal wieder ein Star unter den Gästen, und sie wurde dann auch als Bitch des Abends auf die Bühne geholt.

Quelle: Focus

Okt 04 2015

Dem Sturm trotzend in Atlantic City

Schon am Donnerstag zeichnete sich ab, dass die Ostküste der USA einem heftigen Sturm ausgesetzt sein würde, Hurricane Joaquin, was nicht selten ist, und die Behörden bereiteten schon die üblichen Maßnahmen vor, diverse Veranstaltungen in Atlantic City und weiteren Städten entlang der Küste in New Jersey wurden abgesagt. Nicht selten lautet die Empfehlung an alle Bürger, zuhause zu bleiben; je nach Stärke des Hurricanes gibt es sogar ein Ausgehverbot. Doch Madonna kündigte an, dass, solange die Wetterlage nicht allzu gefährlich sein sollte, ihre Show auf jeden Fall stattfinden würde. Sie wollte keine Fans mit einer vorzeitigen Absage enttäuschen. Und so war die Boardwalk Hall in Atlantic City trotz des tobenden Sturms proppenvoll. Die Fans reisten mutig durch das gefährliche Wetter hin zur Queen.

Die Bitch des Abends war Billy, kein Unbekannter für Madonna. Seit Jahren hat er in ihren Shows Erste-Reihe-Tickets, und ist ihr schon des öfteren durch sein ausgelassenes Mitfeiern aufgefallen. Madonna hat ihm schon öfter während ihrer Shows zugezwinkert. Nun kam der große Moment, wo er zu ihr auf die Bühne durfte, und die Banane steckte sie ihm direkt in den Mund.

Im Wunschteil gab es wieder Ghosttown und zuvor Who’s That Girl.

Wie es der Crew in dem Sturm erging, zeigt ein Instagramvideo von Kostümbildner Tony Villanueva. Und Gitarrist Monte Pittman und Backgroundsängerin Kiley Dean gewähren uns ein paar Backstageeindrücke und Monte verrät außerdem, wie cool die extra für die Tour angefertigen Plektrons aussehen.

Okt 02 2015

Heimspiel mit Frozen

Ein Konzert in Detroit ist für Madonna immer so eine Art Homecoming. Es ist schon über ein Jahr her, dass sie ihre Heimatstadt besucht hat und dort diverse Hilfsprojekte an den Start brachte (s. unsere Artikel vom 04.06.2014 und 01.07.2014). Nun zeigte sie Detroit ihre ganze Liebe, und bei Bitch I’m Madonna hieß es „Bitch I’m from Detroit“. Und sie sprach auch über ihre Projekte in Detroit, von denen sie sich einen Aufschwung für die gebeutelte Industriestadt verhofft. Eine ganz besondere Überraschung gab es in Form eines neuen Songs: Frozen. Er ersetzte Ghosttown, aber Who’s That Girl war auch dabei.

Da es zwischen Chicago und Detroit wieder eine etwas längere Pause gegeben hatte, nutzte Madonna die Gelegenheit, den Boxclub, der eines ihrer Projekte ist, am Vortag des Konzerts zu besuchen.