Für unsere laufende Monatsseite filtern wir für euch stets die wichtigsten Meldungen über Madonna aus dem weltweiten Nachrichten-Wust heraus. Häufig berichten mehrere Zeitungen das gleiche, sodass wir für euch aus allen Artikeln die Infos zusammenfassen. Die wichtigsten internationalen Artikel übersetzen wir für euch. Natürlich geben wir euch immer die Quelle an, sodass ihr die Meldung im Originalartikel überprüfen könnt.
Not macht erfinderisch. Und Madonna war noch nie um ungewöhnliche Einfälle verlegen. Da ihr Film W.E. in der Welt der Reichen spielt, muss die Setausstattung entsprechend opulent sein, was nicht gut für das Budget ist. Schließlich finanziert Madonna ihren Film selbst. Anstatt also die komplette Ausstattung zu kaufen oder zu mieten, benutzt sie zum Teil ihre eigenen Möbel. Wie Insider berichten, hat sie mehrere Möbelstücke aus ihrem Haus in New York zum Set in London bringen lassen.
In der Daily Mail gibt es einige interessante Fotos von Madonna bei der Arbeit in den Straßen von London.
Immer wieder mal hatte sich James Kambewa, Mercys vermeintlicher leiblicher Vater, in den letzten Monaten zu Wort gemeldet und mehr oder weniger Anspruch an seine Tochter erhoben. Zuletzt hatte er Fotos von ihr gefordert. Auch besuchen möchte er sie gern. Bislang hat sich Madonna zu diesen Forderungen nie geäußert. Doch jetzt fand sie plötzlich ungewöhnlich direkte Worte.
Durch ihre Sprecherin Barbara Charone ließ sie verlauten, dass Mercys biologische Mutter, die nach der Geburt gestorben war, ein Vergewaltigungsopfer war. Nach dem schrecklichen Erlebnis war sie allein zurück gelassen worden und niemand hatte väterliche Ansprüche gestellt. Der Vater war unbekannt, und die malawischen Behörden hatten Madonna geraten, sich mit niemandem, der behaupten würde, er sei der Vater, einzulassen.
Komischerweise hat Kambewa auch nie versucht, seinen Anspruch vor Gericht durchzusetzen. Eine Frist, zu einer Anhörung vor Gericht zu erscheinen, hat er verstreichen lassen. Stattdessen hat er seine Behauptungen immer nur gegenüber Journalisten geäußert. Ein Sprecher der malawischen Behörden bestätigte dann schließlich, dass man den Behauptungen nachgegangen und zu dem Schluss gekommen sei, dass Kambewa nicht der Vater ist.
Demnach ist für Madonna Kambewa entweder, sollte er der leibliche Vater sein, ein Vergewaltiger oder im besten Fall, sollte er nicht der Vater sein, ein Hochstapler. So oder so, auf keinen Fall werde sie ihm irgendeinen Zugang zu Mercy gewähren.
Offenbar nimmt es Madonna in ihrem Film W.E. mit der Geschichte nicht so genau. Laut diverser Insider stellt sie König Edward als ein Sexsymbol und die Königin Mutter als eine bösartige Intrigantin dar. Die Haltung des Films gegenüber Edward sei übermäßig positiv, sympathisiere geradezu mit dem als Helden der Liebe portraitierten König, der aufgrund seiner Beziehung zu Wallis vom Thron abdankt.
Ein Insider verrät: "Madonnas Edward ist ein Latin Lover-Typ, ein Macho mit starkem Willen, einer der es mit der entschlossenen und direkten Wallis locker aufnimmt. In Wahrheit war er aber eher ein effeminierter Typ und sah auch nicht sonderlich gut aus. Er hat Wallis immer mit Ehrfurcht bewundert. Man kann sagen, er ist so eine Art Fanasiewesen für Madonna geworden. Sie ist eine Amerikanerin mit starkem Willen, wie Wallis, und hat sich die Art von Mann zurecht geträumt, der es mit ihr aufnehmen könnte." So soll Madonna James D'Arcy, der Edward im Film spielt, angewiesen haben, die Abdankungsrede des Königs, in der er ankündigt, auf den Thron zu verzichten um die Frau heiraten zu können, die er liebt, selbstbewusster zu spielen. "Die Darstellung der beiden ist so weit von der Realität entfernt, dass sie für jemanden, der die Fakten kennt, fast unerkennbar sind. Der Film mag als Unterhaltung funktionieren, aber sicherlich nicht als Historienfilm."
Schon vor Beginn der Dreharbeiten soll es Schwierigkeiten aufgrund des lockeren Umgangs mit den historischen Tatsachen gegeben haben. So wollte Madonna Alastair Bruce, den ehemaligen Stallmeister des Grafen von Wessex als Berater engagieren. Doch nach einem ersten Treffen soll dieser abgelehnt haben, weil er mit der extremen Verwischung von Fakten und Fiktion nicht einverstanden war.
Auch die Darstellung der späteren Queen Mum wird kontrovers betrachtet. Sie komme im Film als reiner Bösewicht rüber, der zusammen mit ihrem Ehemann gegen das Liebespaar intrigiert. Ebenso die positive Darstellung von Mohamed Al Fayed stößt bei vielen auf Kritik.
So viele Gerüchte um Madonna wie in diesem Monat gab es schon lange nicht mehr. Und schon wieder kam ein neues hinzu. Demnach sollte Madonna unbedingt mit Lady Gaga zusammen arbeiten wollen. Eine Quelle behauptete: "Madonna ist total von Lady Gaga besessen. Sie findet, dass sie der innovativste Star ist, der seit langem aus der Popbranche hervor gekommen ist und will unbedingt mit ihr arbeiten. Im Prinzip kann Gaga ihren Preis bestimmen."
Angeblich soll Madonna planen, Lady Gaga für ihre nächste Tournee einzuspannen. Sie soll die Show sogar eröffnen.
Insbesondere letzteres müsste jedem, der Madonna kennt, recht unwahrscheinlich vorkommen. Madonna würde nie ihre eigene Show derart in andere Hände legen und dominieren lassen. Allenfalls ein Gastauftritt ist denkbar. Und so twitterte Guy Oseary auch umgehend, dass es nach wie vor keine Pläne für eine neue Tournee gebe, und auch nicht für einen Künstler, der die Show eröffnen soll.
Eine Chance für Madonna zu tanzen, da nahm man an, dass die Fans, ob tänzerisch talentiert oder nicht, gleich zu Hauf kommen und sich größtenteils zum Narren machen würden. Dem war aber nicht so. Insgesamt 47 Bewerber waren gestern morgen am New Yorker Broadway Dance Center zum Casting erschienen, und es waren sehr viele talentierte Tänzer darunter. Schon ab 5 Uhr morgens standen die ersten Bewerber in der Schlange, um möglichst früh dran zu kommen.
"Madonna sucht Individualisten, die Leidenschaft und Stil haben," erklärte Madonnas Tänzer Leroy "Hypnosis" Barnes. Leidenschaft hat er auch tatsächlich bei vielen erkennen können. Mit Stil war es schon etwas schwieriger; da waren nur ein paar dabei. Außerdem kommt es natürlich auch darauf an, dass man den richtigen Look für die Marke hat, fügte Adam Moon, Macy's Fashion Director, hinzu. Für Dari Marder, Chief Marketing Officer von Iconix, geht es hauptsächlich um das reine Talent: "Wir wollen jemanden von der Straße holen, der selbstsicher genug und ausreichend talentiert ist, um mit Madonna zu tanzen. Es wäre toll, ein paar Mädchen zu finden, die Material Girl-Kunden sind. Aber noch wichtiger ist, dass sie talentiert sind. Sie müssen es rüber bringen können."
Und Talent gab es vielfach. Es waren Breakdancer, HipHopper, Pop-and-Locker, Club Kids und Stangentänzer dabei. Auf youtube.com/materialgirlcol kann man sich die verschiedenen Performances anschauen. Das wird keine leichte Entscheidung werden.
Nicht nur Profitänzer sind beim Casting für die Material Girl Launchparty zugelassen. Jeder darf mitmachen und somit die Chance haben, Madonna persönlich zu treffen. Man muss aber gut sein, schließlich werden nur 20 Tänzer in der Endausscheidung vor Madonna persönlich tanzen dürfen. Die 10 Gewinner werden nach New York geflogen und tanzen auf der Launchparty.
Wer es heute morgen um 8:30 Uhr New Yorker Ortszeit nicht zum Live Casting ins Broadway Dance Center schafft, kann sich auch online bewerben und ein Tanzvideo einreichen. Auf materialgirlcollection.com gibt es ab heute bis zum 3. September Bewerbungsunterlagen zum Download. Leider dürfen nur Bürger der USA teilnehmen, die zwischen 18 und 27 Jahre alt sind.
Da dachte man, man hätte bereits alle Fotos aus Dolce & Gabbanas aktueller Kampagne mit Madonna gesehen, da veröffentlichen sie ganz überraschend ein weiteres, bislang zurück gehaltenes. Madonnas Pose hierauf ist selbst für diese Kampagne sehr ungewöhnlich und dürfte kaum zu ihren Alltagsbeschäftigungen gehören; sie schrubbt, natürlich in einem Fummel von D&G gekleidet, den Fußboden.
Die Klage gegen die Benutzung des Namens Material Girl scheint Madonna nicht aufzuhalten. Für den 22. September ist im Macy's Store in New York die große Launchparty geplant, auf der auch ein paar glückliche Gewinner Madonna und Lourdes persönlich treffen werden. Zu dem Anlass werden Tänzer benötigt, und das Casting hierfür soll am Donnerstag stattfinden.
Wer sich also als Tänzer bewerben möchte, kann morgen früh um 8:30 Uhr im Broadway Dance Center in New York vortanzen. Leroy "Hypnosis" Barnes, euch bekannt als einer von Madonnas Tänzern, Dari Marder, Chief Marketing Officer von Material Girl, und Adam Moon, Macy's Fashion Director, werden die Tanzkünste begutachten und aus den Bewerbern 20 auswählen. Aus diesen wird dann Madonna persönlich die 10 für die Launchparty auswählen.
Und wieder eine Geschichte, bei der nicht so ganz klar ist, wie hoch der Wahrheitsgehalt ist. Angeblich soll Madonna Regie geführt haben bei dem Werbeclip für Miu Mius Herbst/Winter-Kampagne. Das Ganze soll sich laut Ginta Lapina, eine der vier im Clip mitwirkenden Models, so zugetragen haben:
Madonna wollte sich eigentlich mit den befreundeten Fotografen Mert Atlas und Marcus Pigott treffen und mit ihnen essen gehen. Um sie abzuholen kam sie auf das Set, an dem die beiden gerade den Clip drehten. Davon war sie so begeistert, dass sie das Essen vergaß und stattdessen lieber selbst die Regie übernehmen wollte. Ginta: "Wir sollten ein Video drehen, also sagte Madonna, sie wolle Regie führen. Sie sagten, das könne sie machen, aber sie könnten sie nicht dafür bezahlen, und sie lachte. Sie machte ihren iPod an und zeigte uns einige Moves, und wir drehten das Video innerhalb von zwei Stunden."
Wir hatten im Juni von einem unveröffentlichten Song berichtet, den Madonna mit David Guetta aufgenommen hat. Bislang sah es so aus, als würde dieser Song aufgrund Madonnas schwieriger vertraglicher Situation mit Warner und Live Nation bis auf weiteres nicht veröffentlicht werden. Nun gibt es aber Hoffnung, denn David Guetta arbeitet gerade an einer Neuveröffentlichung seines One Love Albums. Die neue Version soll am 2. Oktober erscheinen und einige neue Titel enthalten, darunter auch besagten Song mit Madonna, denn angeblich soll er von Madonna und Warner die Rechte, den Song zu nutzen, nun bekommen haben. Da sind wir sehr gespannt.
Noch immer ist nicht ganz klar, ob es sich bei der Meldung, dass Madonna 1 Milliarde Dollar für eine 5-jährige Konzertserie in Las Vegas geboten wurde, um eine wahre Nachricht oder eine Ente handelt. Celebrity-Insider Norm Clarke vom Las Vegas Review-Journal glaubt eher letzteres. Er hat nämlich Informationen darüber, dass Madonna bereits vor fünf Jahren ein Angebot von Las Vegas Unterhändler Jack Wishna über $150 Mio. bekommen hatte. Sie hatte damals abgelehnt mit der Begründung, dass sie lieber mit ihren Kindern in England leben wolle. Daraufhin hatte sich Wishna an Michael Jackson gewandt, der aber auch ablehnte. Ziel der Deals sei es gewesen, eine neue Generation von Shows in Las Vegas zu etablieren. Wishna erklärte dazu Clarke: "Kein Entertainer ist 200 Millionen Dollar im Jahr wert, an keinem Veranstaltungsort und für keinen Casinobetreiber, weder bei der aktuellen ökonomischen Lage noch zu Zeit des Booms im letzten Jahrzehnt." Demnach scheint zumindest die Höhe des Angebots zweifelhaft, wenn nicht gar der ganze Deal.
London wurde am Wochenende von starken Unwettern heimgesucht. Es fiel so viel Regen, dass es zeitweise sogar Flutwarnung gab. Und das Wetter brachte Madonnas Dreharbeiten zu W.E. im Hyde Park durcheinander. Sie wurde von einem Schauer so überrascht, dass sie völlig regendurchtränkt war, bevor sie sich ins Auto retten konnte. Schließlich bekam sie vom nahe gelegenen Mandarin Oriental Hotel einen Schirm geliehen. In der Daily Mail gibt's Fotos von der durchnässten Madonna.
Das neue Modelabel ist erst gerade mal einen Monat alt, da gibt es auch schon den ersten Ärger. Die Firma L.A. Triumph Inc. behauptet, den Begriff "Material Girl" bereits 1997 als Marke geschützt zu haben. Madonna dürfe somit den Namen nicht für ihr Label benutzen. L.A. Triumph Inc. hat gestern Klage gegen Madonna eingereicht. In der Anklageschrift heißt es, dass die Verwendung des Namens durch die Sängerin einer Täuschung des Marktes gleich käme. Entsprechend werden sämtliche Einnahmen, die Madonna bereits mit ihrem Label gemacht hat, als Entschädigung gefordert. Und natürlich soll Madonna ab sofort den Begriff "Material Girl" für ihr Label nicht mehr verwenden dürfen.
Es lässt sich leicht recherchieren, dass der Vorwurf so in der Tat stimmt. L.A. Triumph Inc. ist eine Modefirma, die Arbeitskleidung z. B. für Köche herstellt, und eine ihrer Linien heißt Material Girl Junior Collection. Da hat Madonna offenbar ihre Hausaufgaben mal wieder nicht gemacht (wir erinnern uns an den Rechtsstreit um "Semtex"). Allerdings ist eine Forderung der gesamten Einnahmen unrealistisch hoch. Man wird sich bestimmt auf eine andere Summe einigen können. Schwierig wird es aber mit der Weiterführung des Namens.
Wer VH1 Europe empfangen kann, dem steht an diesem Wochenende ein besonderes Schmankerl bevor. Der Musiksender zelebriert von Freitag bis Sonntag das Madonna vs Kylie Weekend. Jeden Tag läuft das 3-stündige Special von 13 - 16 Uhr, am Sonntag zusätzlich von 19 - 21 Uhr.
All die ganz großen Stars kommen früher oder später nach Las Vegas und absolvieren dort für eine Traumgage ein mehrjähriges Gastspiel. So hat Celine Dion in dem Spielerparadies für $100 Mio. in drei Jahren 700 Shows abgeliefert. Cher kassierte für 200 Shows in drei Jahren immerhin $60 Mio. So praktisch es klingen mag, für längere Zeit immer am selben Ort aufzutreten, ist es doch harte Knochenarbeit, fast jeden Abend auf der Bühne sein Bestes geben zu müssen. Denn natürlich wird für die Gage eine erstklassige Show verlangt.
Nun soll auch Madonna ein derartiges Angebot bekommen haben. Angeblich gleich fünf Jahre lang möchte man Madonna in Las Vegas auf der Bühne sehen - für eine Rekordgage von 1 Milliarde Dollar. Ob diese Meldung so stimmt, ist allerdings nicht bestätigt. Bislang sollte man es also als Gerücht betrachten.
Und selbst wenn es stimmt, ist trotz der Rekordgage noch nicht gesagt, dass Madonna das Angebot auch wahrnimmt. Fünf Jahre am selben Ort zu verbringen und als Vollzeitjob immer die gleiche Show zu machen, ist nicht wirklich ihr Ding. Und ihr Vertrag mit Live Nation fordert von ihr noch ein paar Welttourneen, die sie dann nicht so ohne weiteres erfüllen könnte.
Alles Gute zum 52.
Alles Gute zum 52.
Datum: 16.08.2010
Quellen:
Heute vor nunmehr 52 Jahren erblickte ein kleines Mädchen das Licht der Welt, das später einmal eine der berühmtesten und reichsten Frauen der Welt werden würde. Noch keiner ahnte damals, dass Madonna Louise Veronica Ciccone einmal von Millionen Menschen geliebt werden würde, weil sie mit ihrer Musik, ihren Videos und Shows viel Freude in das Leben der Fans bringen würde.
Letztes Jahr um diese Zeit war Madonna auf Tournee und ließ sich überall die Glückwünsche von ihren Fans während der Show zujubeln. In München wurde aus diesem Anlass die Ballonaktion gestartet. Was Madonna dieses Jahr plant, wissen wir noch nicht genau, werden es aber bestimmt bald erfahren.
Wir wünschen Madonna auf jeden Fall zu ihrem heutigen Ehrentag alles Gute und hoffen, dass sie uns noch viele, viele Jahre mit ihrer Musik und ihren Shows beglücken wird.
Wir hatten schon berichtet, dass Madonna am Set als "übergenau und anstrengend" empfunden wird. Das Beispiel mit Abbie Cornish, die drei Stunden lang eine zehnsekündige Szene drehen musste, scheint dabei nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Wie nicht näher genannte Quellen vom Set berichten, soll es Madonna sich mit allen verscherzt und das gesamte Filmprojekt bereits an den Rand des Scheiterns getrieben haben.
So sollen viele Beteiligte bereits gekündigt haben und bei denen, die noch dabei sind, sei die Moral auf einen Tiefpunkt gesunken. Das veranschlagte Budget ist bereits überschritten, und die Kosten steigen jeden Tag weiter. So ist ein sündhaft teures Armband, das extra für eine Szene ausgeliehen wurde, beim Dreh verloren gegangen. Dann hat Madonna einen Mitarbeiter der Requisiteabteilung zusammen gestaucht, weil er die falschen Champagnergläser ausgewählt hat. Auch mit den Location Scouts ist sie heftig aneinander geraten, weil sie Drehorte ausgesucht haben, die ihr nicht zusagten. Und so ist es mit vielen Dingen geschehen, bei denen sie nicht selbst sondern andere Teammitglieder Entscheidungen zu treffen hatten.
Eine Quelle erklärt: "Madonna weiß, was sie will. Das Problem ist, dass sie eine solche Perfektionistin ist, dass sie nicht immer weiß, wie man Menschen behandeln muss, um das Beste aus ihnen heraus zu holen. Von Tag Eins an ist sie mit der Crew nicht gut ausgekommen. Und es gibt nur einige wenige Leute, die sie als wichtig genug erachtet, um mit ihnen direkt zu sprechen. Die anderen müssen einfach ihren Zorn spüren. Was für sie spricht ist, dass sie sehr engagiert ist und sehr hart arbeitet. Das Problem ist, dass sie einfach keine Verantwortung delegieren kann. Ihre Ansicht ist: Wenn du willst, dass etwas ordentlich erledigt wird, dann mach es selbst. Alles andere entspricht niemals ihren Erwartungen und führt zu hässlichen Szenen, in denen sie herum schreit. Aber dies sind hart arbeitende Menschen, die ihr Bestes geben. Sie verdienen es, dass man sie mit ein bisschen Respekt behandelt." Kein Wunder also, dass viele das Handtuch schmeißen. Produzent David Parfitt und Castingchefin Nina Gold haben die Produktion bereits verlassen und geben "kreative Differenzen" als Grund an. Zwei weitere Teammitglieder sind durch die Arbeit am Set so erschöpft, dass sie sich aufgrund akuten Stresses krank melden mussten.
In wieweit diese nicht genannten Quellen seriös und deren Berichte wahr sind, kann momentan nur schwer beurteilt werden. Vermutlich sind sie etwas übertrieben, enthalten aber unter Umständen einen wahren Kern.
Gemischte Gerüchte
Gemischte Gerüchte
Datum: 15.08.2010
Quellen: Verschiedene
Die Gerüchteküche überschlägt sich momentan förmlich, wenn es um Madonna geht. Hier eine Zusammenfassung des neuesten Tratschs, dessen Wahrheitsgehalt erst noch abgewartet werden muss.
Madonna soll sich ein Haus in Cornwall gekauft haben. Cornwall ist eine Halbinsel an der äußersten Südwestküste Englands. Das Haus soll sich in der Nähe des Hafens auf der exklusiven Halbinsel Roseland befinden. Wieso sie ausgerechnet dort, relativ abgeschieden, leben wollen soll, ist schleierhaft. Angeblich hat sie das Haus bereits vor sechs Monaten gekauft und versucht, den Kauf geheim zu halten.
An ihrem Geburtstag soll es nun doch nicht nach Paris gehen. Stattdessen soll es in London eine große Kostümparty mit dem Motto "König und Königin" geben. Madonna soll sich dabei als Anne Boleyn verkleiden, die zweite Ehefrau des englischen Monarchen Henry VIII, die 1536 geköpft wurde. Jesus' Kostüm soll eine Überraschung werden. Die Idee soll entstanden sein, weil Madonna ihren Geburtstag mit dem von Sohn Rocco, der am 10. August war, zusammen feiern möchte. Die Kostümparty soll also ein großer Spaß für beide werden. "Der Plan ist, eine vollwertige Tagesaktivität und Party zu haben, zu der Roccos Kumpels eingeladen werden, gefolgt von einem alkoholfreien Abendessen mit Wackelpudding, milchfreier Eiscreme und glutenfreien Schokoladenküchlein," verriet eine Quelle. "Am Abend wollen sie und Jesus durch die Klubs ziehen - mit den Erwachsenen. Madonna ist versessen darauf, in ihren Lieblingsklub 'Aura' in London zu gehen, wo sie nie belästigt wird. Sie kann ein paar Gläser Champagner trinken und sich gehen lassen."
Madonna soll eine Hochzeit mit Jesus im russischen St. Petersburg planen. Angeblich soll der Konstantinpalast für die Zeremonie gebucht worden sein.
Vorgezogene Geburtstagsparty
Vorgezogene Geburtstagsparty
Datum: 15.08.2010
Quellen:
Es ist nicht ganz klar, ob es eine vorgezogene Geburtstagsparty oder einfach nur eine Party war. Auf jeden Fall ging Madonna am Samstag abend groß aus, hatte Tochter Lourdes, Lover Jesus und ihren Lieblingsfotografen und Freund Steven Klein im Schlepptau und vergnügte sich im Londoner Club Shoreditch House.
Wir wissen ja, dass Madonna bei ihrer Arbeit immer alles genau bestimmen will und auch im Privatleben als Kontrollfreak gilt. So ist es nicht verwunderlich, dass sie nun auch bei ihrer Arbeit als Filmregisseurin einen entsprechenden Ruf genießt. Die Schauspieler und Crew-Mitarbeiter am Set von W.E. stöhnen bereits darüber, wie übergenau Madonna alles nimmt und mit ihrer Pingeligkeit die Arbeit für alle anstrengend macht. Es heißt, sie seziere jede einzelne Szene bis ins Detail, sodass mittlerweile zusätzliche Drehtage nötig sind. Sie dreht eine Szene so oft, bis sie ihr gefällt, was die Drehtage für alle Beteiligten sehr lang werden lässt. Hauptdarstellerin Abbie Cornish musste beispielsweise für eine Miniszene, die im Film nur zehn Sekunden dauern wird, drei Stunden in einem Badezimmer verbringen, bis Madonna mit den Aufnahmen zufrieden war.
Geburtstagspartys
Geburtstagspartys
Datum: 12.08.2010
Quellen: Verschiedene
Kommenden Montag hat Madonna Geburtstag. Und überall auf der Welt machen sich die Fans schonmal bereit für die Party des Jahres. Weltweit finden anlässlich des Geburtstags der Königin des Pop Partys statt, in London, Dublin, Bangkok, New York, Los Angeles, Santiago usw. usw.
In Deutschland kann am 16.08. in Wuppertal im Club Pavillon gefeiert werden. Um 20 Uhr geht's los. Falls ihr noch von weiteren Partys wisst, gebt uns bitte Bescheid, damit wir sie hier veröffentlichen können.
Was Madonna selbst an dem Tag unternehmen wird, ist noch nicht bekannt. Laut Gerüchten wird sie ein paar Tage mit Jesus in Paris verbringen (s. unseren Artikel vom 31.07.10).
Fotos vom Set in London
Fotos vom Set in London
Datum: 10.08.2010
Quellen: Facebook
Madonna-Fan Roberto hatte das Glück, Madonna in London bei den Dreharbeiten zu begegnen. An zwei verschiedenen Orten und Sets traf er sie, und es gelang ihm, eine ganze Reihe fantastischer Fotos zu machen. Ihr könnt sie bei Facebook anschauen.
MDG und Graffitis
MDG und Graffitis
Datum: 10.08.2010
Quellen: Franky
Unser Leser Franky war mal wieder mit seiner Kamera unterwegs und hat uns seine Madonna-bezogenen Eindrücke geschickt. Wir freuen uns über Fotos von einem Dolce & Gabbana Store am Flughafen Berlin-Schönefeld, der auffällig mit den Fotos aus der MDG-Kampagne dekoriert wurde sowie Graffitikunst in den Straßen von Basel.
Es ist schon einige Monate her, dass man von James Kambewa, Mercys leiblichem Vater, etwas gehört hat. Und noch immer hat er Madonna die Adoption gegen seinen Willen nicht verziehen. Nun meldet er sich mal wieder zu Wort und verlangt Fotos von seiner Tochter zu sehen zu bekommen. Er würde gerne mal wissen, sie seine mittlerweile 5-jährige Tochter eigentlich aussehe.
"Ich würde es begrüßen, wenn Madonna mir Bilder zusenden könnte, wie Mercy jetzt aussieht, da ich nicht mit ihr zusammen sein kann. Es ist sehr schmerzhaft für mich als Vater. Ich bin jedoch sehr glücklich, dass Madonna sich um sie kümmert. Als Vater denke ich jeden Tag an sie. Ein Kind zu bekommen, ist ein Segen. Deshalb durchlebe ich jeden Tag ohne sie emotionale Schmerzen. Ich würde gerne mit Madonna Frieden schließen, um mein Baby kennenzulernen."
Um Mercy einmal treffen zu können, spart er auf einen Flug in die USA oder nach Großbrittanien. Bei seinem Gehalt als Kellner in Südafrika dürfte ihm das Sparen aber sehr schwer fallen.
Für Mode scheint sich Madonna momentan deutlich mehr zu interessieren als für Musik. Laut Gerüchten soll sie bereits eine weitere Kollektion planen. Dieses Mal sind aber nicht Teenies die Zielgruppe sondern reife Erwachsene, denn eine Lingerie-Linie will Madonna offenbar auf den Markt bringen. Doch wie schon bei Material Girl spielt Madonna wieder auf eines ihrer älteren Werke an: Unter dem Namen Truth or Dare sollen die scharfen Höschen und Netzstrümpfe vermarktet werden.
Aber wieder wird Madonna nicht selbst die Fummel anpreisen. Es wurde wiederum ein Model für das Fotoshooting ausgewählt. Die Belgierin Jess Donckers soll sich Ende August vor der Kamera das Fotografen Frank De Mulder räkeln. Donckers zierte erst kürzlich das Cover des Playboy Magazins. "Die Lingerie ist sinnlich, aber tragbar. Es ist praktisch für jeden," sagte sie, nachdem sie die heißen Wäschestücke bereits begutachten konnte.
Schon mehrere Zeitungen griffen die Nachricht auf, dass Madonna 2011 wieder auf Tournee gehen möchte. Doch das macht diese bislang nur als Gerücht geltende Meldung nicht unbedingt wahrer. Eine portugiesische Zeitung berichtet nun aber, dass kein geringerer als Arthur Fogel, Präsident von Live Nation, diese Meldung bestätigt habe. Seinen Worten nach soll Madonna also tatsächlich eine Tour für 2011 planen, obwohl sie bis dahin noch kein neues musikalisches Material haben werde. Ein neues Album werde erst 2012 erwartet.
Wieso ausgerechnet eine portugiesische Zeitung etwas weiß, dass andere Medien bislang noch nicht wissen, ist momentan unklar. Man sollte auf eine offizielle Bestätigung warten, bevor man diese Meldung glaubt.
Wenn dies so aber stimmt, wäre das u. U. eine Bestätigung für ein weiteres Gerücht, nämlich dass Live Nation große Probleme hat, als Plattenfirmenersatz zu fungieren und Madonnas Musik unter die Leute zu bringen. Eigentlich hätte Live Nation bereits die Sticky & Sweet DVD vertreiben sollen, was dann aber überraschenderweise - nach langen Verzögerungen - durch Warner geschehen ist. Daher wird gemunkelt, dass es Live Nation bislang nicht gelungen ist, einen globalen Vertrieb aufzubauen, was aber eigentlich Bestandteil deren Vertrags mit Madonna ist. Eventuell wird deswegen ein neues Album verschoben, um Live Nation Zeit zu geben, den Vertrieb aufzubauen. In der Zwischenzeit wäre eine Tournee natürlich eine willkommene, alternative Einnahmequelle.
Doch bislang sind alles nur Spekulationen. Wir erwarten weitere Meldungen mit Spannung.
Nach dem Ausflug nach Frankreich dreht Madonna nun in London weiter und bekam dort am Set Besuch von ihren Kindern Lourdes, David und Rocco. Insbesondere Lourdes fiel auf, da sie Leggings mit unterschiedlichen Farben trug. Madonna wollte mit ihr sympathisieren und krempelte sich einfach ein Hosenbein hoch und zeigte somit allen ihre karierten Kniestrümpfe. Bei Just Jared gibt's einige Fotos von diesem lustigen Paar.
Selten hat Madonna etwas gemacht, das nicht irgendwie für Skandale oder zumindest Aufregung gesorgt hätte. Bei der Kreierung einer Modelinie für Teenies hätte man dies nun aber nicht unbedingt vermutet. Und doch stören sich in den USA nun einige an den neuen Kleidungsstücken und dem Image der Kampagne.
So wirft man Madonna vor, die Fummel seien zu sexy für Teenager; die Jugendlichen würden dadurch zu sehr "sexualisiert". Man solle 13- und 14-Jährige nicht dazu animieren, nabelfrei oder mit Miniröcken rumzulaufen. Auch die Art und Weise, in der Taylor Momsen die Kleidungsstücke auf den Kampagnenfotos vorführt, missfällt. Sie produziere sich billig, fast schlampenhaft in den hohen Stiefeln, ausgefransten Miniröcken, Netzstrümpfen und dem aufdringlichen Makeup, so die Kritiker. Auch Posen mit Ketten, die ein erotisiertes Szenario von unterwürfigen, gefesselten Frauen suggerierten, seien in einer Kampagne für Teenager nicht angebracht (vgl. die Bilder in unseren Artikeln vom 29.07.10 und 01.08 10).
Neue MG Fotos
Neue MG Fotos
Datum: 04.08.2010
Quellen: Hollywood Crush, NBC
Wie angekündigt hatte Taylor Momsen gestern abend noch einen musikalischen Auftritt im Macy's Store in New York. Zusammen mit ihrer Band The Pretty Reckless heizte sie den Fans ein. Es herrschte offenbar reger Andrang, wie man den Fotos bei NBC entnehmen kann.
Bei Hollywood Crush gibt es endlich auch mal Fotos von den eigentlichen Kleidungsstücken. Im Online Shop bei macys.com/materialgirl kann man sich alles ganz genau anschauen. Allerdings wird nichts außerhalb der USA verschickt.
MG Launchtag
MG Launchtag
Datum: 03.08.2010
Quellen: Verschiedene
Heute ist also der große Tag; die Material Girl Kollektion debütiert in zahlreichen Macy's Stores überall in den USA. Beim Store in New York City wird dieser Anlass etwas aufwändiger gefeiert als anderswo. Es gibt einen pinkenen Empfangsteppich, Models und jede Menge Presse. Natürlich waren einige Fans schon lange vor der offiziellen Öffnungszeit um 10 Uhr dort. Sie wurden für ihr Warten mit kleinen Küchlein belohnt. Dann wurde das Band durchschnitten, und die Fans durften den Laden stürmen.
Später am heutigen Abend wird noch Taylor Momsen, das Model aus der Kampagne, im New Yorker Macy's Store erwartet. Da sie auch Sängerin ist, wird sie offenbar einen kurzen Auftritt hinlegen. Und noch weitere Aktionen und Überraschungen hält Macy's parat. Man kann das Spektakel sozusagen live über Facebook und Twitter verfolgen.
Die Dreharbeiten in Paris wurden sehr schnell abgeschlossen, denn gestern verließ Madonna mit ihren Kindern Frankreich bereits wieder. Die Familie wurde gesehen, wie sie in Le Bourget einen Privatjet Richtung London nahm. Im OK Magazine gibt es eine Fotostrecke dazu.
Kalender 2011
Kalender 2011
Datum: 02.08.2010
Quellen: Verschiedene
Die Kalendar für 2011 sind brandneu erschienen und über Madonnas offiziellem Fanshop Fanfire momentan zu einem reduzierten Einführungspreis von $9,99 statt $14,95 erhältlich. Da der Shop in den USA betrieben wird, kommen allerdings noch $15 Versandkosten hinzu.
Da fährt man mit Amazon etwas günstiger, wo momentan allerdings nur die breitformatige US-Ausgabe über Dritthändler erhältlich ist. Die hochformatige (DIN A3) europäische Ausgabe erscheint erst im September.
Die Motive stammen wie immer aus allen Epochen und beinhalten dieses Mal auch Fotos aus den D&G Shootings. Um dem Kalender einen einheitlichen Look zu geben, wurden nur Schwarzweiß-Motive ausgewählt.
Die Dreharbeiten in Südfrankreich scheinen abgeschlossen, denn Madonna reiste übers Wochenende mit ihrer Crew von Nizza nach Paris. Dort besichtigte sie potentielle Drehorte und bereitete offenbar alles für dort anstehende Dreharbeiten vor. Vermutlich wird sie in den nächsten Tag in Paris filmen. Im Examiner gibt es eine interessante Fotostrecke von Madonna bei ihrer Arbeit in Frankreichs Hauptstadt.
Auch Madonnas vier Kinder sind in Paris und vergnügten sich, während die Mama arbeitete, mit den Kindermädchen in den Jardins des Tuilieries. Bei Just Jared gibt es eine Fotostrecke von dem lustigen Ausflug.
Zigarette nur eine Requisite
Zigarette nur eine Requisite
Datum: 01.08.2010
Quellen: Contact Music
Die Fotos von Madonna am Set in Frankreich mit einer Zigarette in der Hand sorgten weltweit für Schlagzeilen (s. unseren Artikel vom 30.07.10). Sollte die Fitnessfanatikerin etwa wieder mit dem Rauchen angefangen haben? Madonna hatte in der Tat in jüngeren Jahren mal geraucht, diese schlechte Angewohnheit aber im Zuge ihres erwachenden Gesundheitsbewusstseins abgelegt. Ein Rückfall also?
Madonnas Sprecherin ging nun auf diese Spekulationen ein und bestätigte, dass Madonna definitiv nicht raucht. Bei der Zigarette habe es sich um eine Requisite gehandelt, die Madonna vorübergehend für einen Schauspieler gehalten habe. Dafür spricht, dass auf allen Fotos die Zigarette nicht angezündet ist.
MG Kampagnenmotive
MG Kampagnenmotive
Datum: 01.08.2010
Quellen: Verschiedene
Hier eine Übersicht der verschiedenen Motive, die in der Material Girl Kampagne in den nächsten Wochen zum Einsatz kommen werden. Sie werden in diversen US-Zeitschriften und auf einigen Internetseiten geschaltet werden.